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DAS CENTRE RUSSE D'ETUDES POLITIQUES (RUSSISCHE ZENTRUM FÜR POLITISCHE STUDIEN) IN DER SCHWEIZ GEGRÜNDET

Das Centre russe d'études politiques (CREP) (Russische zentrum für politische studien) wurde am 28 August 2006 in Gstaad, Schweiz, gegründet.
Das Hauptziel des neuen Zentrums ist es, den internationalen Frieden mit erneutem, intensivem Dialog über internationale Sicherheitsthemen zwischen Russland und Europa, und Russland und der Schweiz, zu stärken. An dem Dialog sollten internationale Experten, Regierungsrepräsentanten, politische Wissenschaftler, Universitätsstudenten, Geschäftsführer und Medienrepräsentanten teilnehmen.
CREP ist eine nicht-Regierungs und nicht-für-Profit Organisation, mit einigen Dutzend Mitgliedern, die unter anderem aus Russland, der Schweiz, den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich, Deutschland, Frankreich und Kasachstan kommen. Das PIR Zentrum – ein führender, russischer, privater Think Tank für internationale Sicherheitsfragen, der in dem Themenbereich für über 12 Jahre gearbeitet hat – ist CREPs wichtigster russischer Partner. CREP selber vertritt das PIR Zentrum in der Schweiz.
CREP hat seinen Hauptsitz im Genfer Kanton. "Da hier so zahlreiche internationale Organisationen vertreten sind, ist Genf ein beeindruckender globaler Mittelpunkt.” kommentiert Dr Vladimir Orlov, der Präsident von CREP. “Sehr zu unserer Freude fällt das Jahr der Einweihung des Zentrums auf ein erwähnenswertes Jubiläum Schweiz-Russischer Beziehungen. Genau vor 100 Jahren begann die Schweizer diplomatische Präsenz in Russland."
CREP widmet sich vor allem angewandten Forschungsprojekten, und bietet Consulting in internationalen Sicherheitsfragen und internationalen Beziehungen an. Veröffentlichungen werden geschrieben, und Konferenzen und Workshops organisiert.
Besonders wichtige Forschungsbereiche sind
- die Transformation der internationalen Sicherheitsarchitektur,
- Analysen der Antworten auf neue Bedrohungen und Herausforderunen für die Sicherheitspolitik,
- Energiesicherheit,
- Non-Proliferation von Massenvernichtungswaffen.
Die Forschungsergebnisse werden in der Zeitschrift Security Index auf Englisch veröffentlicht, und gelangt von der Schweiz an Abonnenten in Europa, Nordamerika, der Asien-Pazifik-Region und dem Nahen Osten.
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